Neuigkeit

06.03.2017

“Ja, die Weiber sind gefährlich!” Heine, Hamburg und die Frauen

Anekdoten zu den Frauen um Heine mit Oliver Hermann

Sprechen wir am Internationalen Frauentag doch einfach einmal über Frauen. Über Heinrich Heine und die Frauen, um genau zu sein. Über Heinrich Heine und die Frauen in Hamburg, um ganz genau zu sein. Heinrich Heine pflegte zeitlebens ein vielschichtiges und schillerndes Verhältnis zum anderen Geschlecht. 

Neben den Verehrerinnen und Geliebten Heines, die ihm des öfteren „Zahnweh im Herzen“ bereiteten, werden auch bedeutende Schriftstellerinnen und wichtige Wegbereiterinnen der Frauenemanzipation thematisiert. Denn: „Ja, die Weiber sind gefährlich! Aber ich muss doch die Bemerkung hinzufügen, dass die schönen nicht so gefährlich sind, als die, welche mehr geistige als körperliche Vorzüge besitzen.“ Eben!

OLIVER HERMANN liest und erzählt Anekdoten zu den Frauen um Heine. Der bekannte Schauspieler gastierte an zahlreichen deutschen Theatern, u.a. am Deutschen Schauspielhaus, dem Bremer Theater, den Kammerspielen in Ham- burg, war in zahlreiche Rollen in TV-Produktionen zu sehen (u.a. „Alphateam“), inszeniert eigene Theaterproduktionen, arbeitet zudem als Autor und Produzent mit der freien Gruppe „Axensprung Theater“ – und gehört seit mittlerweile 13 Jahren zum Ensemble des „Hamburger Jedermann“.

AGATA PAULINA Auf ihrem deutschsprachigen Debüt-Album „weit weg von zu hause“ vereint sie Singer-Songwriter Klänge mit osteuropäischen FolkElementen und jazziger Bossa-Nova. Voller Kontraste sind die Songs von Agata Paulina, in denen sie nach Feuer in der Eisprinzessin, Verletzlichkeit in der Piratin und Heimat in der Fremde sucht.

Eine Veranstaltung der BGFG am 8. März in Lohbrügge

 

 


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